Amref Health Africa übernimmt eine führende Rolle bei der Bekämpfung der Ebola Ausbreitung in Uganda und Süd Sudan
Amref Austria ist seit Beginn des Ebola Ausbruches durch das Virus Bundibugyo maßgeblich an der Unterstützung der Arbeit Amrefs beteiligt.
Sofort nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zu einem Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung erklärte, traten die Teams von Amref Health Africa in Aktion. In Uganda baute Amref auf die früheren Erfahrungen mit Ebola sowie COVID-19 auf, um schnell eine gemeinschaftsorientierte Reaktion einzuführen, die darauf abzielt, die am stärksten gefährdeten Menschen zu schützen.
Bis heute sind die meisten bestätigten Ebola-Fälle in Uganda bei Menschen, die aus der benach-barten DRC (Democratic Republic of Congo), dem aktuellen Epizentrum des Ausbruchs, ins Land gekommen sind. Amref Uganda priorisiert daher Grenzübergänge mit hohem Risiko (sogenannte Einreisepunkte) sowie Bezirke an der Grenze zum Südsudan, wo es eine ständige Bevölkerungsbe-wegung gibt, da die Menschen vor den Kämpfen im Südsudan fliehen und in Uganda Sicherheit suchen.
Ein neuer Ebola-Ausbruch in der Region der Demokratischen Republik Kongo hat sich bereits über die Grenze nach Uganda ausgebreitet. Amref Health Africa arbeitet daran, die Ausbreitung einzudämmen und Gesundheitssysteme in den Grenzregionen zu stärken.
Bitte unterstützen Sie die Arbeit Amrefs um die weitere Ausbreitung des tödlichen Virus zu verhindern, danke!