22. März - Weltwassertag

Die durch den Klimawandel ausgelösten Dürreperioden bedingen nicht nur das Absinken des Grundwasserspiegels, verbunden mit immer tiefer zu bohrenden Wasserlöchern, sondern auch eine zunehmende Landflucht in die Slums der Städte mit verheerenden Folgen. Und wenn dann massive kurzfristige Regenmassen auf den ausgetrockneten Boden treffen, beschleunigt das die Erosion und die weitere Auslaugung der landwirtschaftlichen Flächen.

Die Folgen des Klimawandels, einschließlich zunehmender Migration aus besonders betroffenen Regionen, werden langfristig viele Menschen weltweit betreffen, wenn wir als Verursacher des Klimawandels nicht reagieren und in diesen Ländern helfend eingreifen oder die Situation auf Grund der politischen Probleme nicht wahrnehmen wollen.

Wie AMREF hilft:

Amref arbeitet schon seit über 65 Jahren in vielen Ländern in Subsahara Afrika.
Ziel ist es, langfristige Lösungen zu finden, durch

Ø  Sanierung von Bohrlöchern und Wasserpumpen

Ø  Bereits bestehende Bohrlöcher und Wasserpumpen müssen saniert und gewartet werden. Ein funktionierendes Bohrloch versorgt die Bewohner eines ganzen Landstrichs mit Trinkwasser.

Ø  Beschaffung und Einrichtung von Wasservorratsbehältern

Ø  Bereitstellung von Fahrzeugen für den Wassertransport

Ø  Finanzierung von Wasserqualitätstests

Ines Müller